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	<title>Medienkompetenz &#8211; familie-mit-haustier.de</title>
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		<title>Kinder surfen sicher im Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 18:19:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur für Jugendliche, bereits für Kinder ist es mittlerweile selbstverständlich, mit Internet und Computer aufzuwachsen. Dabei ist der unbeschwerte und vertraute Umgang mit den neuen Medien aus Sicht der Eltern sicher ein Vorteil, zumal im späteren Berufsleben Medienkompetenz gefragt ist. Doch es gibt auch Gefahren, vor denen Kinder beim Surfen im Internet geschützt werden [&#8230;]]]></description>
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Nicht nur für Jugendliche, bereits für <strong>Kinder</strong> ist es mittlerweile selbstverständlich, mit <strong>Internet</strong> und Computer aufzuwachsen. Dabei ist der unbeschwerte und vertraute Umgang mit den neuen Medien aus Sicht der Eltern sicher ein Vorteil, zumal im späteren Berufsleben <strong>Medienkompetenz</strong> gefragt ist. Doch es gibt auch Gefahren, vor denen <strong>Kinder</strong> beim Surfen im <strong>Internet</strong> geschützt werden müssen.</p>
<p>In der Regel befindet sich auf dem PC, von dem aus die <strong>Kinder</strong> im <strong>Internet</strong> surfen, ein Antivirusprogramm, das den Computer vor dem Befall von Viren schützt. Wichtig ist, dass sich dieses Programm auf dem aktuellen Stand befindet, dass also Updates regelmäßig ausgeführt werden.</p>
<p>Damit jugendgefährdende Inhalte bei der Nutzung von Suchmaschinen ausgeschlossen werden, sollten Eltern die Filtereinstellungen dort anpassen. Dadurch kann (weitestgehend) vermieden werden, dass <strong>Kinder</strong> im <strong>Internet</strong> auf Websites stoßen, die jugendgefährdende Inhalte bereitstellen, welche für Kinderaugen schädlich sind. Außerdem gibt es Suchmaschinen, die sich speziell auf <strong>Kinder</strong> als Nutzergruppe im <strong>Internet</strong> eingestellt haben. Die dort angezeigten Suchergebnisse sind zwar nicht jugendgefährdend, aber auch nicht immer wirklich hilfreich. Denn es wird nur eine bestimmte Auswahl an Websites angezeigt. Viele nichtjugendgefährdende Websites sind dort nicht bekannt. Als Alternative bietet sich deshalb an, dass Eltern gemeinsam mit Kindern im <strong>Internet</strong> surfen, um deren <strong>Medienkompetenz</strong> zu stärken und für Fragen und Hilfestellung beim Surfen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Das <strong>Internet</strong> dient nicht nur als Informationsquelle, sondern ist bereits bei Kindern auch ein Kommunikationsmedium. Wichtig ist, dass bei der Echtzeitkommunikation, dem Chat im <strong>Internet</strong>, von den Kindern Regeln beachtet werden. Kinder sollten gegenüber Fremden, im Chat oder in Internetforen, keine echten Namen, die Telefonnummer oder die Adresse angeben. Denn nicht immer weiß man, ob das Gegenüber tatsächlich jemand ist, den man im wirklichen Leben treffen möchte. Und es ist bei aller <strong>Medienkompetenz</strong> wichtig für <strong>Kinder</strong>, dass das Offline-Leben mit Freunden, Freizeitaktivitäten an der frischen Luft und so weiter nicht zu kurz kommt.</p>
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